Pressemeldungen

25. Jan. 2021 | 02:13 Uhr

Stellenausschreibung des BDD: PR-Referent/in

Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) sucht zur Unterstützung seines Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, mind. 30h/Woche. Der BDD ist der Spitzenverband des Direktvertriebs und vertritt die Interessen namhafter Unternehmen der privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbranche.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

• Leitung der Öffentlichkeitsarbeit sowie der internen und externen Kommunikation in Abstimmung mit der Geschäftsführung

• Selbständige Konzeption und Umsetzung von PR-Strategien

• Erarbeitung von Pressemitteilungen, Initiierung von Pressegesprächen, Mitarbeit an wissenschaftlichen Studien

• Redaktionelle Betreuung und Weiterentwicklung von Verbandspublikationen sowie der Online-Kommunikation (Webseite, Social Media)

• Unterstützung des Verbandsmarketings, Stakeholdermanagement und der Verbandsveranstaltungen

• Enge kollegiale Zusammenarbeit mit der BDD-Projektmanagerin in spezifischen Themenbereichen, wie z.B. der jährlichen Marktstudie der Universität Mannheim

• Analyse und Kommunikation von wissenschaftlichen Studien

• Ausbau und Pflege von Journalistenkontakten

• Steuerung externer Dienstleister und Betreuung der Empfohlenen Kooperationspartner des BDD

• Aktive Mitarbeit in Verbandsgremien, wie dem PR-Ausschuss des BDD

• Pressemonitoring

Unser Anforderungsprofil:

• Abgeschlossenes Studium, vorzugsweise aus dem Bereich Medien- oder Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften

• Sicherer Umgang mit Medienvertretern

• Erfahrungen beim Verfassen von Texten für Pressemitteilungen, Newsletter und Magazine

• Organisationsstärke sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu durchdringen und gut verständlich für verschiedene Adressatenkreise darzustellen

• Selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise sowie eine hohe Serviceorientierung gepaart mit analytischem Denkvermögen

• Freude an der Arbeit im Team, Engagement und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten

• Sicherer Umgang mit den MS-Office-Produkten und umfangreiche praktische Erfahrungen mit Content-Management-Systemen

Vorangegangene Tätigkeiten in einem Wirtschaftsverband, einer PR-Agentur oder in der Pressestelle eines Unternehmens sind Pluspunkte. Gute Sprachkenntnisse in Englisch sowie praktische Erfahrungen mit sozialen Medien (u. a. Twitter) sind von Vorteil.

Wir bieten:

Sie erwartet eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit mit vielen kreativen Freiheiten in einer vielseitigen und menschlichen Branche an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Medien. Wir bieten flache Hierarchien in einer teamorientierten und herzlichen Arbeitsatmosphäre. Darüber hinaus bietet der BDD eine betriebliche arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung, zusätzlich zum Gehalt eine leistungsbezogene Komponente, individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein eigenes Büro. Sollten Sie eine Teilzeitbeschäftigung (mindestens 30 Stunden/Woche) suchen, so erwähnen Sie dies bitte gerne in Ihrer Bewerbung.

Wenn Ihr Interesse geweckt ist, freut sich der BDD auf Ihre Bewerbung!

Richten Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des möglichen Eintrittsdatums in elektronischer Form an folgende Anschrift:

Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) z. Hd. Herrn Jochen Clausnitzer Stichwort

„PR-Referent/-in", Bundesallee 221, 10719 Berlin

E-Mail: frank@direktvertrieb.de

Eine PDF-Version der Stellenausschreibung finden Sie hier.

06. Jan. 2021 | 12:00 Uhr

Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz bis 31.01.2021 verlängert - weiterhin Einzelberatungen im Direktvertrieb erlaubt

Die Bund-Länderkonferenz hat am 05. Januar 2021 folgenden Beschluss gefasst: Die bestehenden Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz werden bis zum 31. Januar 2021 verlängert. In Erweiterung der bisherigen Beschlüsse werden private Zusammenkünfte im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Gruppenverkaufsberatungen bleiben damit in allen 16 Bundesländern verboten. In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern werden die Länder weitere lokale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergreifen, insbesondere zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt. Tagestouristische Ausflüge stellen explizit keinen triftigen Grund dar. Die Berufsausübung hingegen schon, so dass auch in diesen Landkreisen Einzelberatungen erlaubt bleiben.

Weitere Informationen zur Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 05. Januar 2021 finden Sie hier.

14. Dez. 2020 | 05:32 Uhr

Corona-Update: Ministerpräsidenten einigen sich auf härtere Maßnahmen - Neue Regeln in Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich heute auf härtere Corona-Maßnahmen geeinigt, die vom 16.12.2020 bis 10.01.2021 in allen Bundesländern gelten sollen. Danach darf der Einzelhandel nur noch in bestimmten Geschäftsbereichen (z.B. Lebensmittel, Getränke, Tierbedarf) geöffnet bleiben. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen und ähnliche Betriebe werden geschlossen. Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Eine Ausnahme für Bundesländer, die eine 7-Tage Inzidenz von weniger als 50 haben, ist nicht vorgesehen, so dass vermutlich auch Schleswig-Holstein ab dem 16.12.2020 Gruppenverkaufsveranstaltungen verbieten wird.

Der Direktvertrieb wird in dem Beschluss nicht ausdrücklich erwähnt. Formal gelten die Beschränkungen für den Einzelhandel nicht für den Direktvertrieb. Da der Direktvertrieb keine körpernahe Dienstleistung ist, ist es denkbar, dass in vielen Bundesländer Einzelberatungen im Direktvertrieb auch unabhängig vom Produktsegment erlaubt bleiben. Hierbei wird es auf die konkrete Umsetzung in den Bundesländern ankommen. Wir werden hierzu weiter berichten.

Den Beschluss der Bund-Länderkonferenz vom 13.12.2020 finden Sie hier.

Baden-Württemberg und Sachsen haben bereits kurz vor dem Beschluss neue Corona-Eindämmungsverordnungen erlassen:

Baden-Württemberg

Die neue Corona-Verordnung des Landes BW gilt seit dem 12.12.2020. In einer Privatwohnung sind weiterhin Veranstaltungen von Angehörigen zweier Haushalte, jedoch max. 5 Personen zulässig (§ 9 Abs. 1 VO). Haustürgeschäfte gehören nicht zu den untersagten Angeboten, § 13 VO. Auch geht § 13 VO nicht so weit, Angebote nur in einem bestimmten Bereich der Grundversorgung zuzulassen. Damit bleiben weiterhin Einzelberatungen im Privatraum zulässig. Die neue Verordnung gilt bis zum 09.01.2020. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass die Verordnung noch einmal in den kommenden Tagen verschärft wird.

Sachsen

Die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung gilt ab dem 14.12.2020. Sachsen hat die grundsätzliche Schließung des stationären Handels in § 4 Abs. 1 S. 1 VO angeordnet. Lediglich das Betreten und Arbeiten durch Betreiber und Beschäftigte bleibt erlaubt (§ 4 Abs. 3 VO). Erfreulicherweise ist der Direktvertrieb nicht untersagt. Nicht der Unterhaltung dienende Veranstaltungen sind zudem weiterhin erlaubt, § 4 Abs. 2 Nr. 22 VO. Im Privatraum können weiterhin Personen zweier Haushalte (max. 5 Personen) zusammenkommen (§ 2 Abs. 1 VO), und die Wohnung kann zur Ausübung des Berufs verlassen werden, § 2b Nr. 2 VO. Dies vorangestellt können Vertriebspartner weiterhin Einzelberatungen oder Verkaufsveranstaltungen (dabei ist die 2-Haushalte-Regel zu beachten) im Privatraum durchführen. Die Verordnung gilt bis zum 10.01.2020.

11. Dez. 2020 | 04:05 Uhr

GONIS – Bestes Unternehmen des Landes Brandenburg

Ostdeutscher Sparkassenverband verleiht Unternehmerpreis 2020

Die Corona-Pandemie hat das Jahr 2020 noch immer fest im Griff. Umso mehr erfüllt es uns mit Stolz, den diesjährigen Preis des Ostdeutschen Sparkassenverbandes als bestes Unternehmen des Jahres für das Land Brandenburg erhalten zu haben. Ausgezeichnet werden in jedem Jahr Unternehmen, die engagierte und innovative Ideen entwickeln. In diesem Jahr lag der Fokus besonders auf den Herausforderungen der Corona-Krise, welche GONIS mit seiner schnellen Anpassung an die neuen Umstände erfolgreich gemeistert hat. „Wir sind stolz darauf, den Preis trotz der herausfordernden Ereignisse in diesem Jahr zu erhalten“, sagt Christian J. Carlen, Geschäftsführer der GONIS GmbH. „Wir haben es geschafft, trotz Verboten und strengen Kontaktbeschränkungen unseren Kundinnen die kreativen Produkte näher zu bringen. Innerhalb kürzester Zeit wurde mit großem Engagement unserer selbstständigen Beraterinnen erfolgreich von realen zu Online-Verkaufspartys umgestellt und diese in das Vertriebskonzept integriert.“ Auch in der aktuellen Situation setzt GONIS weiterhin auf virtuelle Bastelpartys und sorgt so dafür, dass Kundinnen und Beraterinnen gesund bleiben und von kreativen Bastelideen sowie den hochwertigen Produkten in der Vorweihnachtszeit profitieren.

In Zusammenhang mit der Preisverleihung erhält GONIS einen Kurzfilm, der einen Einblick in die aktuellen Möglichkeiten der Verkaufsparty bietet. Der Film kann unter https://gonis.de angesehen werden.

Gonis Corporate Image

Über GONIS

Wir machen die Welt bunter! GONIS verkauft seit fast 60 Jahren Kreativ- und Bastelprodukte über den Direktvertrieb in Verbindung mit den dazugehörenden Dekoideen. GONIS wurde 1961 in Berlin gegründet. Das Unternehmen begann mit dem Vertrieb von Kinderprodukten an Kindergärten und Schulen. Später entwickelte GONIS ein Direktvertriebskonzept, mit dem es nun seit vielen Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich ist. Aktuell vertreiben über 2.000 selbstständige Beraterinnen und Berater die Kreativprodukte und ermöglichen sich dadurch einen Beruf, der sich wunderbar mit dem Familienleben kombinieren lässt. Seit 2003 ist GONIS Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb und steht damit für ein faires Miteinander gegenüber Kunden und Geschäftspartnern ein.


Pressekontakt:

GONIS GmbH | Christin Passek | Nuthedamm 10 | 14974 Ludwigsfelde
Tel.: +49 (0) 3378-2052-137 | Mail: c.passek@gonis.de
Web: https://gonis.de

11. Dez. 2020 | 01:08 Uhr

Reico erhält Mittelstandspreis «Bayerns Best 50»

Zusätzlicher Sonderpreis: Reico Geschäftsführerinnen Manuela Kunz und Petra Reiber als „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ geehrt

Die Reico & Partner Vertriebs GmbH (Reico) ist als eines der wachstumsstärksten Unternehmen Bayerns vom Wirtschaftsministerium des Freistaats mit dem Mittelstandspreis «Bayerns Best 50» ausgezeichnet worden. Das in Oberostendorf ansässige Unternehmen konnte sich im Wettbewerb Dank seines besonders dynamischen Wachstums durchsetzen. Zum ersten Mal wurde aus den Reihen der Bayerns Best 50 auch die „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet. Diesen neuen Sonderpreis vergab die Jury an die Reico Geschäftsführerinnen Manuela Kunz und Petra Reiber. „Wir freuen uns sehr, diesen renommierten Mittelstandspreis entgegen nehmen zu dürfen. Es ist eine große Ehre und auch ein Ansporn für uns, die ersten Preisträgerinnen des neu ausgelobten Sonderpreises „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ zu sein“, freuen sich die Reico Geschäftsführerinnen Manuela Kunz und Petra Reiber. „Unser Dank gebührt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern sowie unseren Kundinnen und Kunden. Ihrem Einsatz, Engagement und ihrer Kundentreue ist es zu verdanken, dass wir diesen Preis erhalten“, ergänzt Konrad Reiber, Reico Unternehmensgründer und Geschäftsführer.

Im Bild v.l.n.r.: Die Reico Geschäftsführung: Manuela Kunz, Konrad Reiber, Petra Reiber
Im Bild v.l.n.r.: Die Reico Geschäftsführung: Manuela Kunz, Konrad Reiber, Petra Reiber // Bildnachweis: Susanne Seiffert


Hintergrund
Die Reico & Partner Vertriebs GmbH (Reico) ist ein europaweit agierendes Familienunternehmen aus dem Allgäu, das sich auf den Direktvertrieb von artgerechter Tiernahrung, Nahrungsergänzungsmitteln und Pflegeprodukten spezialisiert hat. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 vom Tierheilpraktiker Konrad Reiber, seit 2014 führt er die Geschäfte gemeinsam mit seinen beiden Töchtern Manuela Kunz und Petra Reiber. Heute ist Reico Marktführer im Bereich Tiernahrung im Direktvertrieb. Der Umsatz des Unternehmens hat sich in den letzten drei Jahren verdoppelt. Mehr als 6000 Reico Vertriebspartnerinnen und -partner sind europaweit tätig. In der 6000 Quadratmeter großen Unternehmenszentrale in Oberostendorf sind über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Das Ziel der Reico & Partner Vertriebs GmbH ist es, Boden, Pflanze, Tier und Mensch mit dem Reico Vital-System in ihr mineralisches Gleichgewicht zu bringen und damit den bestmöglichen Zustand für das Leben herzustellen. Das Alleinstellungsmerkmal ist die einzigartige Algenmischung, die den Körper in sein mineralisches Gleichgewicht bringt.

Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit, hat sich mit Plant-for-the-Planet klimaneutral gestellt und unterstützt ein lokales Bienenprojekt. http://www.reico-vital.com

Reico Unternehmensfilm: https://www.reico-vital.com/de...

Über Bayerns Best 50
Mit der Auszeichnung „Bayern Best 50“ ehrt das Bayerische Wirtschaftsministerium alljährlich Unternehmerinnen und Unternehmer, deren Betriebe inhabergeführt sind, in den vergangenen fünf Jahren besonders wachstumsstark waren und die die Zahl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihren Umsatz überdurchschnittlich erhöhen konnten. Der Preis wird dieses Jahr zum 19. Mal verliehen. Der Sonderpreis „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ wurde dieses Jahr zum allerersten Mal ausgelobt. Mit diesem Sonderpreis werden Unternehmerinnen ausgezeichnet, deren Betriebe unter weiblicher Führung das höchste Umsatz- und Mitarbeiterwachstum vorweisen können.

Pressekontakt
Bettina Rid, Presse & Öffentlichkeitsarbeit/Marketing
bettina.rid(at)reico-vital.de, Tel. 08344-9210-0

11. Dez. 2020 | 10:17 Uhr

40 Jahre BDD-Verhaltensstandards: Verbraucherschutz ist im Direktvertrieb gute Tradition

Seit 1980 schützen unsere Mitgliedsunternehmen mit der Einhaltung der BDD-Verhaltensstandards Verbraucher und Vertriebspartner. Damit sorgen sie für einen bundesweit seriösen Direktvertrieb. „Die hohen Standards, an die die BDD-Mitgliedsunternehmen seit nunmehr 40 Jahren gebunden sind, haben die Branche außerordentlich positiv geprägt und für mehr unternehmerische Stabilität sowie hohe Kundenzufriedenheit gesorgt“, betont Dr. Reiner Münker, Vorsitzender der BDD-Kontrollkommission, die die Einhaltung der Verhaltensstandards überwacht.

Die Verhaltensstandards schützen Verbraucher und Vertriebspartner über das gesetzliche Maß hinaus: So gibt es ein Widerrufsrecht auch bei Bestellungen unter 40 Euro. Zudem gewähren die Mitgliedsunternehmen eine einjährige Beweislastumkehr bei Mängeln zu Gunsten der Verbraucher. Vertriebspartner haben ein lebenslanges Rückgaberecht von Produkten und die BDD-Mitglieder verzichten auf jegliche Gebühren für Vertriebspartner.

Die BDD-Mitgliedsunternehmen zeichnet insbesondere ein faires Verhalten bei der Anbahnung, dem Abschluss und der Abwicklung eines Vertrages aus“, sagt BDD-Geschäftsführer Jochen Clausnitzer. Dies belegen die lediglich drei Schlichtungsanträge jährlich bei 11 Mio. Kundenbestellungen der BDD-Mitgliedsunternehmen.

09. Dez. 2020 | 02:51 Uhr

Verschärfung der Corona-Maßnahmen in Bayern, Sachsen und Berlin

In der Presse häufen sich Berichte darüber, dass die Bundesländer in den kommenden Tagen einen harten Lockdown anstreben und in Kürze mit verschärften Regeln zu rechnen ist. Folgendes ist bereits bekannt:

Bayern:

In Bayern gilt seit heute eine neue, verschärfte Corona-Verordnung (Zehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung). Menschen dürfen nur noch aus triftigem Grund (z. B. zur Berufsausübung, § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 VO) das Haus verlassen. In der Privatwohnung dürfen sich weiterhin Personen zweier Hausstände (max. 5 Personen) aufhalten, § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 5 VO. Ab einem bestimmten Inzidenzwert (größer 200) gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung von 21 Uhr bis 5 Uhr, § 25 VO. Die neue Verordnung gilt zunächst bis zum 05.01.2020.

Sachsen:

Sachsen hat einen sog. harten Lockdown beschlossen, der ab kommenden Montag gelten soll (Pressemitteilung vom 08.12.2020). Viele Geschäfte sollen geschlossen werden. Geöffnet bleiben sollen der Lebensmittelhandel und Geschäfte für den Grundbedarf. Die Verordnung ist bisher noch nicht bekannt gegeben.

Berlin:

Berlin hat ebenfalls einen harten Lockdown in Aussicht gestellt (Pressemitteilung vom 09.12.2020). Am kommenden Dienstag soll im Senat erneut über härtere Maßnahmen abgestimmt werden.

Welche Bedeutung hat die Entwicklung für den Direktvertrieb?

Wir gehen derzeit davon aus, dass auch nach den künftigen Verschärfungen in den einzelnen Bundesländern bundesweit zumindest die 1:1 Beratung in der Privatwohnung weiterhin zulässig sein wird, wenn nicht regional in den Landkreisen oder in den Städten per Allgemeinverfügung ausdrücklich Haustürgeschäfte verboten werden. In Landkreisen mit einer 7-Tage Inzidenz von über 200 muss der Vertriebspartner vor 21 Uhr wieder Zuhause sein.

In der seit heute geltenden Bayrischen Corona-Verordnung sind Haustürgeschäfte nicht ausdrücklich untersagt. Menschen dürfen aus triftigem Grund (z. B. zur Berufsausübung, § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 VO) das Haus verlassen und in der Privatwohnung dürfen sich weiterhin Personen zweier Hausstände (max. 5 Personen) aufhalten, § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 5 VO. Daher können Vertriebspartner zur Ausübung ihrer selbständigen Tätigkeit weiterhin das Haus verlassen und in einer Privatwohnung zum Einzelgespräch empfangen werden. Zur Glaubhaftmachung des triftigen Grundes sollte der Vertriebspartner eine Kopie des Gewerbescheins, des Hygienekonzepts und ggf. der Terminbestätigung des Kunden mitnehmen. Wenn es eine nächtliche Ausgangsbeschränkung gibt, sollte der Vertriebspartner darauf achten, dass er rechtzeitig die Heimkehr antritt. Wir gehen davon aus, dass auch die anderen Bundesländer eine ähnliche Regelung haben werden.

04. Dez. 2020 | 01:07 Uhr

Die Digitalisierung als Antriebskraft nutzen: LR Health & Beauty präsentiert die neue App „LR Connect”

LR Connect App
LR Health & Beauty setzt mit der neuen App „LR Connect“ neue Maßstäbe für Vertriebspartnern, ihr LR Geschäft nach standardisierten Methoden aufzubauen und weiterzuentwickeln. LR Health & Beauty Corporate Image.

LR Health & Beauty investiert in diesen dynamischen Zeiten verstärkt in digitale Technologien. Die Digitalisierungsvorhaben konzentrieren sich auf den Ausbau des modernen LR MyOffice-Vertriebstools und die neue App „LR Connect“ für die LR Community. Mithilfe dieser neuen Anwendung wird LR den gestiegenen Erwartungen der Vertriebspartner – hinsichtlich ihrer digitalen Möglichkeiten im LR Geschäft – gerecht.

LR Health & Beauty stellt sich den Herausforderungen zur digitalen Transformation

Vertriebspartner mit modernen Konzepten unterstützen und ihnen den Weg für ein erfolgreiches Business ebnen – das ist der Anspruch von LR Health & Beauty. Bereits im Mai letzten Jahres wurde das Business-Tool „LR MyOffice“ implementiert, um den Vertriebspartnern einen transparenten Überblick über alle relevanten Geschäftszahlen ihres Business und den Aktivitäten ihrer Vertriebsstruktur zu ermöglichen. Das Tool wurde über das ganze Jahr hinweg mit neuen Features erweitert. Der größte Launch betrifft den an LR MyOffice angebundenen Report Creator, der allen Führungskräften einer Vertriebsstruktur – sowohl national als auch international – zur Erstellung von Geschäftsberichten in Kürze zur Verfügung steht. Mithilfe der Reports können exakt die Empfänger selektiert werden, die dann in einem integrierten Mailing Tool angeschrieben werden können. Diese professionell erstellten Mailings optimieren die Kommunikation und vereinfachen den Austausch von Informationen zum Geschäftserfolg.

„LR Connect“ – ein erheblicher Mehrwert für alle LR Vertriebspartner

Mit der App „LR Connect“ geht das Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter: Bei der neuen Online-Anwendung handelt es sich um eine international adaptierbare App, die allen Partnern die Möglichkeit geben soll, ihr LR Geschäft nach standardisierten Methoden aufzubauen und weiterzuentwickeln. Die App bietet für jede Vertriebsstruktur individuelle Anpassungsmöglichkeiten, die sich nach den Faktoren Karrierelevel und Arbeitsweisen ausrichten lassen. Darüber hinaus unterstützt sie beispielsweise beim Onboarding neuer Partner, der Organisation von Events und Schulungen, der Aus- und Weiterbildung und beim Kommunikations- und Kontaktmanagement mit der eigenen Vertriebsstruktur. Außerdem wird die Kommunikation zwischen den Ländern vereinfacht, denn über „LR Connect“ kann länderspezifischer Content, wie zum Beispiel Onboarding- oder Produktvideos und Informationen zum LR Geschäft, geteilt werden.
Andreas Friesch, CEO und Sprecher der Geschäftsleitung, verdeutlicht das Potenzial der App: „Wir möchten unseren Vertriebspartnern einen deutlichen Mehrwert bieten, indem wir sie mit den besten Chancen ausstatten, ihr Geschäft erfolgreich voranzutreiben. Mithilfe von „LR Connect“ können unsere Partner in der digitalen Welt noch effizienter und nachhaltiger arbeiten. Die Digitalisierung spielt für uns, als starke Antriebskraft für den Ausbau unseres Direktvertriebsgeschäfts, eine wichtige Rolle. LR Connect“ stellt für mich einen weiteren Meilenstein hin zu der virtuellen, fortschrittlichen Arbeitsweise bei LR dar.“
LR Connect ist in den ersten Ländern gelauncht worden. In Kürze wird die App
sukzessive international ausgerollt.

LR Health & Beauty
Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. LR Health & Beauty hat es sich zum Ziel gesetzt, mit seinem Portfolio das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Deshalb entwickelt das Unternehmen stets neue Produkte – aus der Kraft der Natur in Kombination mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft. Am Hauptsitz befindet sich neben der Unternehmenszentrale auch die modernste Aloe Vera-Produktionsstätte für Aloe Vera Drinking Gele in Europa. Im Duftsegment kooperiert LR mit nationalen und internationalen Stars wie Guido Maria Kretschmer, Bruce Willis, Emma Heming-Willis und Cristina Ferreira. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt das Unternehmen zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

Ihr Ansprechpartner:
LR Health & Beauty
Almut Kellermeyer
Head of PR / Public Affairs
Kruppstraße 55
59227 Ahlen
Tel: 02382 7060-106
Email: a.kellermeyer@LRworld.com

01. Dez. 2020 | 10:11 Uhr

Verschärfte Corona-Regeln im Dezember 2020 auf Grund des Bund-Länder-Beschlusses vom 25.11.2020

Ab heute gelten überall in Deutschland weiterhin scharfe, zum Teil auch verschärfte Corona-Regeln in den einzelnen Bundesländern. Auf Grund von Veranstaltungsverboten sind lediglich Einzelberatungen in folgenden Bundesländern erlaubt: Bayern, Hessen, NRW, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In folgenden Bundesländern sind private Verkaufsveranstaltungen zwar erlaubt, jedoch stark begrenzt auf den folgenden Personenkreis: Die anwesenden Personen dürfen lediglich zwei Haushalten angehören und es dürfen maximal fünf Personen anwesend sein: Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Sachsen. Schleswig-Holstein erlaubt Verkaufsveranstaltungen mit bis zu 10 (haushaltsfremden) Personen.

Eine ausführliche Übersicht über die aktuellen Corona-Beschränkungen in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier.

Eine Kurzübersicht zum schnellen Nachschlagen finden Sie hier.

26. Nov. 2020 | 09:55 Uhr

Neue Corona-Beschränkungen: Einzelvorführungen bleiben bundesweit erlaubt

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben am 25. November 2020 entschieden, dass vom 01.12. – 20.12.2020 private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken sind. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Sollten alle Bundesländer dies umsetzen, wären Verkaufspartys mit mehreren Haushalten bundesweit verboten. Der Vorschlag des Bundeskanzleramtes, dass nur noch Kontakte mit einem festen Haushalt möglich sein sollten, wurde abgelehnt.

Da damit auch Einzelkontakte im Direktvertrieb verboten worden wären, hatte der BDD vergangene Woche diesbezüglich ein Schreiben an die 16 Ministerpräsidenten und an Kanzleramtsminister Braun gesendet, das offensichtlich Gehör gefunden hat. Einzelvorführungen bleiben damit im ganzen Bundesgebiet zulässig.Im Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis zum 01. Januar 2021 sollen Treffen eines Haushaltes mit haushaltsfremden Familienmitgliedern oder haushaltsfremden Personen bis maximal 10 Personen möglich sein. Dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von deutlich weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner haben die Bundesländer die Möglichkeit, von den Kontaktbeschränkungen bereits vor dem 20. Dezember abzuweichen. Dies ist derzeit allenfalls in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern denkbar. Schleswig-Holstein hat jedoch bereits deutlich gemacht, dass es vor dem Hintergrund des landesweiten Infektionsgeschehens an den geltenden Kontaktbeschränkungen festhält.Im Übrigen wird der Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 28. Oktober 2020 verlängert.

Die Novemberhilfe für Unternehmen, die unmittelbar oder mittelbar von den Schließungen betroffen sind, wird in den Dezember verlängert. Anträge können ab sofort hier gestellt werden. Für diejenigen Wirtschaftsbereiche, die absehbar auch in den kommenden Monaten erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen, ohne von Schließungen betroffen zu sein, wird der Bund im Rahmen der Überbrückungshilfe III die Hilfsmaßnahmen bis Mitte 2021 verlängern. Den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz finden Sie hier.