Pressemeldungen

29. Juli 2022 | 01:45 Uhr

PM-International besucht Patenkinder in Simbabwe

Vicky Sorg beim Besuch einer Schulklasse in Simbabwe. Foto: PM-International


Mit 4.200 Patenkindern weltweit ist PM-International mit seiner wohltätigen Stiftung PM We Care der größte Unternehmenspate der Kinderhilfsorganisation World Vision. Kürzlich besuchte Vicki Sorg, die Charity-Botschafterin des Unternehmens, 500 Patenkinder in Simbabwe.

Dürre stellt Menschen vor Herausforderungen

Die Kinder leben in Tshitshi Madabe, ein regionales Entwicklungsprojekt am Rande der Kalahari-Wüste in Süd-West-Simbabwe, nahe der Grenze zu Botswana. World Vision startete das langfristige Projekt 2021 mit der Unterstützung von PM-International. Die Region zählt zu den trockensten im ganzen Land. Die größten Herausforderungen für die Kinder vor Ort sind mangelnder Zugang zu sauberem Wasser und Hygiene, sowie Ernährung und Kinderschutz und Kinderrechte. Viele Menschen leben von Landwirtschaft und Tierhaltung. Langanhaltende Dürreperioden führen zu häufigen Ernteausfällen und dazu, dass Tiere verdursten. Die wenigen zugänglichen Wasserstellen sind oft kontaminiert und Kinder und Frauen müssen lange Strecken zurücklegen, um Wasser zu holen – häufig mehrmals am Tag. Zusätzlich verlassen viele Kinder die Schule ohne Abschluss.

World Vision setzt sich für eine verbesserte Bildung ein und unterstützt Eltern dabei, zusätzliche Einkommensquellen zu generieren. Die Projektmaßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung geplant und umgesetzt, immer mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe.


Lokale Initiativen zur Wasserversorgung

Während ihres Aufenthaltes besuchte Vicki Sorg mehrere Gemeinden und lokale Familien, um sich ein Bild vom Fortschritt der regionalen Projekte zu machen. In der Gemeinde Kwite nahm sie an der offiziellen Eröffnung der neuen kommunalen Wasserversorgung teil.

World Vision Zimbabwe Program Manager Nqobani Ncube berichtet, dass die Anwohner zuvor weit entfernte, oft nicht sichere Wasserstellen aufsuchen mussten: „Wir sind den Trinkwassermangel gemeinsam mit unserem World Vision Team vor Ort, der Regierung, World Vision Deutschland und PM-International angegangen. Mit dem solarbetriebenen Wasserleitungsversorgung haben jetzt 123 Haushalte sowie die örtliche Grundschule Zugang zu sicherem und sauberem Wasser über öffentliche Brunnen. Kinder haben mehr Zeit, um zur Schule zu gehen, und Landwirte können ihre Felder bewässern.“

Vicki Sorg besuchte auch ein Gartenbauprojekt, bei dem lokale Landwirte und World Vision Anpassungsstrategien an die Dürre anwenden. Dies ermöglichte die Gründung von Klein-unternehmen, welche zusätzliches Einkommen generieren.

Vicki Sorg berichtet von emotionalen Eindrücken: „Nur ein Jahr nachdem wir das Projekt gemeinsam gestartet haben, sind bereits Fortschritte sichtbar! Ich bin beeindruckt von der Stärke und Initiative der Menschen, die ich in Tshitshi Madabe getroffen habe. Alle sind entschlossen, etwas zu verbessern – nicht nur für die Kinder vor Ort, sondern für die Region insgesamt. Angefangen mit der Wasserversorgung: Sie hat das Leben in den Gemeinden auf so vielen Ebenen verändert. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam auf diese ersten Fortschritte aufbauen und so noch mehr erreichen können!“

Vicki Sorg besuchte auch ein Farmer-Managed Natural Regeneration (FMNR) Projektgebiet. Diese Technik zielt darauf ab, entwaldete und verarmte Böden wiederzubegrünen. So sollen die Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduktion und Regeneration der Natur verbessert werden. Sie nahm außerdem an einem Treffen eines Sparclubs lokaler Frauen teil. Sie ermöglichen es sich gegenseitig, über Mikrokredite Kleinunternehmen wie Kioske, Bäckereien oder Geflügelzuchten zu starten und zu unterhalten.


Ganzheitliche Ansätze für eine bessere Zukunft

Seit fast 20 Jahren unterstützen PM-International und World Vision Kinder, ihre Familien und ganze Dorfgemeinschaften in mehr als 60 langfristigen Entwicklungsprojekten auf der ganzen Welt, darunter Peru, Kambodscha und Bangladesch. Juliana Goessmann, Senior Advisor Philanthropy von World Vision Deutschland e.V.: „Der Besuch in Simbabwe zeigt anschaulich, dass Entwicklungs-zusammenarbeit am besten mit einem ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz funktioniert. Indem wir den Zugang zu sauberem Wasser gemeinsam mit den lokalen Gemeinden verbessern, machen wir auch Fortschritte in Bereichen wie Bildung, Ernährung, Gesundheit oder Female Empowerment. Die Versorgung von Schulen mit Wasser macht sie zu einer sicheren Umgebung für Kinder.”

Insgesamt hat PM-International in den letzten zwei Jahren 5,7 Mio. Euro für wohltätige Projekte und Nothilfen gespendet. Möglich werden die Spenden durch die großzügige Unterstützung der Kunden und Partner des Unternehmens. Jedes FitLine Produkt schenkt Kindern „eine Stunde Leben (an hour of life)” und verbesserte Chancen für die Zukunft. Mit der Unternehmensgröße wächst auch die Zahl der Patenkinder: PM-International hat es sich als nächstes Ziel gesetzt, mindestens 10.000 Patenkinder und weitere Projekte auf der ganzen Welt zu unterstützen.

Weitere Infos unter www.pm-international.com

Mehr über PM We Care

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Jasmin Mandery

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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29. Juli 2022 | 01:39 Uhr

Zum Earth Overshoot Day: LichtBlick launcht App für einen klimaschonenden Lebensstil


Der Earth Overshoot Day am 28. Juli in diesem Jahr, markiert erneut ein trauriges Ereignis: Noch nie zuvor waren wir weltweit schneller dabei, die natürlichen Ressourcen, die der Planet innerhalb eines Jahres wieder herstellen kann, aufzubrauchen als heute. In Deutschland war dieser Tag sogar bereits am 04. Mai. Der ökologische Fußabdruck weitet sich durch klimaschädliches Verhalten weiter aus. Denn ob bewusst oder unbewusst: jede*r von uns ist für den Ausstoß von umweltschädlichen Emissionen wie CO2 verantwortlich.

Dabei darf der persönliche CO2-Fußabdruck pro Person durchschnittlich nur bei ca. 2,5 Tonnen im Jahr liegen, um das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens einhalten und drastische Folgen für das Klima abzuschwächen.[1] Für viele ist häufig noch unklar, wie sie ihre eigenen CO2-Emissionen errechnen und verringern können. Mit der neuen LichtBlick App unterstütz der Ökostrompionier alle, die eine klimaschonendere Lebensweise verfolgen möchten – und gibt Nutzer*innen konkrete Handlungsmöglichkeiten mit auf den Weg, wie sie ihren restlichen, unvermeidbaren Verbrauch kompensieren können.

„Die Auswirkungen der Emissionen auf unsere Umwelt sind schon heute spürbar, das zeigt auch der Earth Overshoot Day jährlich. Es liegt an jedem bzw. jeder Einzelnen von uns, für eine klimaneutrale Zukunft zu sorgen und ressourcenschonender mit unserer Umwelt umzugehen. Die neue LichtBlick App vereint eine derzeit einmalige Kombination von Funktionen zur Berechnung und Verringerung des eigenen CO2-Fußabdrucks, mit denen jede*r Nutzer*in einen positiven Beitrag für das Klima leisten kann", sagt Piet Herbertz, Senior Product Manager. Ab sofort ist die App im Google Play Store sowie im Apple App Store erhältlich, hochauflösendes Bildmaterial gibt es unter www.lichtblick.de/presse.

CO2-Rechner für klimaneutralen Lebensstil

Dafür stellt die neue LichtBlick App für alle Nutzer*innen zunächst die individuellen Ursachen des Ausstoßes fest – und fasst diese in sechs Kategorien („Reisen“, „Energie“, „Ernährung“, „Öffentlich“, „Lifestyle“ und „Haushalt“) zusammen. Damit werden die besonders CO2-intensiven Bereiche des Alltags bei der Analyse abgebildet – so erkennen Nutzer*innen auf einen Blick, wo sie beim Einsparen der Emissionen ansetzen und wie sie das Ziel von 2,5 Tonnen erreichen können.

Ganz ohne Ausstoß wird es leider nicht gehen. Auf einige Dienstleistungen, wie z.B. der Nutzung der öffentlichen Infrastruktur, können Bürger*innen nicht verzichten. Durch den Kauf von Zertifikaten können Nutzer*innen auch diese Emissionen kompensieren.

Laden von E-Auto per App

Außerdem sind die Funktionen der LichtBlick FahrStrom App in der neuen App ebenfalls integriert. Damit bietet die Anwendung weitere nützliche Infos für den CO2-Verbrauch unterwegs. Besitzer*innen eines E-Autos erhalten dank integrierter Karte eine Übersicht aller öffentlichen Ladepunkte und Partnersäulen von LichtBlick – in der Summe sind das über 200.000 europaweit.

Durch die App lassen sich Ladevorgänge auch ohne Karte starten. Dafür können Autofahrer*innen auf der Karte ihre Station anwählen oder alternativ den QR-Code der Ladesäule scannen und mit dem Laden beginnen. Doch auch beim Laden von Elektroautos entsteht CO₂. Daher kompensiert LichtBlick durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten weltweit sämtliches CO₂, das durch die Ladungen entsteht.

Klimaneutrale Energie to go

Ob für zuhause oder unterwegs – Nutzer*innen, die besonders schnell und einfach ihren eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren möchten, können bei Bedarf ihren Stromanbieter wechseln und klimaneutrale ÖkoStrom- und FahrStrom-Tarife abschließen. Das Kundenportal in der App bietet dabei sowohl für Neu- als auch Bestandskund*innen die Möglichkeit, Vertragsdetails aufzurufen und ihren Abschlag anzupassen.

[1] Institute for Global Environmental Strategies, Aalto University, und D-mat Ltd – 1.5-Degree Lifestyles: Targets and Options for Reducing Lifestyle Carbon Footprints (2019)

Über LichtBlick:

Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien stark zu machen. Heute ist Ökostrom in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Darum geht LichtBlick weiter und setzt sich für nichts ein: nichts an CO2. Als Deutschlands führender Anbieter versorgt LichtBlick bundesweit mehr als 1,7 Millionen Menschen (das entspricht rund einer Million Energieverträge) mit klimaneutraler Energie für zuhause und unterwegs. Über 470 LichtBlickende entwickeln Produkte und Services für einen klimaneutralen Lebensstil. 2021 erreichte LichtBlick einen Umsatz von 1,14 Milliarden Euro. LichtBlick gehört zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco. Info: www.lichtblick.de

Kontakt:

Ata Mohajer, Communication Manager

Tel. 040-6360-1087, ata.mohajer@lichtblick.de

LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg
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[1] Institute for Global Environmental Strategies, Aalto University, und D-mat Ltd – 1.5-Degree Lifestyles: Targets and Options for Reducing Lifestyle Carbon Footprints (2019)

27. Juli 2022 | 10:44 Uhr

Stellenausschreibung - Rechtsreferent/-in (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit (mindestens 30h/Wo.) Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V., Berlin

Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) sucht zur Unterstützung seines Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet

eine/-n Rechtsreferent/-in (m/w/d).

Der BDD vertritt als Branchenverband des Direktvertriebs in Deutschland die Interessen namhafter Unternehmen des privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbereichs.

Ihre Aufgaben:

• Erarbeitung von Stellungnahmen und Positionspapieren zu nationalen und europäischen Gesetzgebungsvorhaben
• Rechtliche Beratung und Information von Mitgliedsunternehmen
• Vorbereitung von und Mitarbeit in Verbandsgremien, vor allem dem BDD-Rechtsausschuss sowie Umsetzung der dort gefassten Beschlüsse
• Zusammenarbeit mit und Unterstützung der BDD-Kontrollkommission bei der Prüfung der Vertragswerke und Marketingunterlagen potenzieller Mitgliedsunternehmen
• Bearbeitung von Verbraucheranfragen
• Erstellen von rechtlichen Beiträgen für Verbandspublikationen
• Identifizierung, Analyse und Bewertung von branchenrelevanten Gerichtsentscheidungen
• Beratung des BDD-Geschäftsführers in allen rechtlichen Angelegenheiten

Ihr Profil:

• Erfolgreich absolviertes zweites juristisches Staatsexamen
• Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu durchdringen und gut verständlich darzustellen
• Selbständige und zuverlässige Arbeitsweise sowie eine hohe Serviceorientierung gepaart mit analytischem Denkvermögen
• Teamfähigkeit, Engagement und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten
• Sicherer Umgang mit den MS-Office-Anwendungen und gängigen juristischen Datenbanken
• Gute Englischkenntnisse

Berufserfahrung und Kenntnisse im Verbrauchervertrags-, Vertriebs-, Arbeits-, Sozialversicherungs- und Wettbewerbsrecht sind von Vorteil.

Wir bieten:

• Eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in einer Zukunftsbranche an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Medien mit viel Gestaltungsspielraum für eigene Ideen
• Besonders teamorientierte, freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
• Mit der Zertifizierung „audit berufundfamilie“ eine familienbewusste Arbeitsorganisation und Personalpolitik
• Möglichkeit des mobilen Arbeitens und flexible Arbeitszeiten, sodass Beruf und Familie bestens miteinander vereinbart werden können
• 30 Urlaubstage im Jahr bei Vollzeit, anteilig bei Teilzeit
• Möglichkeit zur Teilzeitarbeit (mindestens 30h/Wo.)
• Auf Wunsch eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und weitere Vorteile
• Zulassung als Syndikusrechtsanwalt/Syndikusrechtsanwältin (m/w/d)


Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Richten Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des möglichen Eintrittsdatums in elektronischer Form an folgende E-Mail-Adresse frank(at)direktvertrieb.de.
Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD), Herrn Jochen Clausnitzer, Stichwort "Rechtsreferent/-in (m/w/d)", Bundesallee 221, 10719 Berlin

25. Juli 2022 | 03:39 Uhr

Kobold Besserwischer ist Stiftung Warentest „Testsieger“


Immer muss er alles besser wischen: Der Kobold von Vorwerk.

Wie gründlich reinigen Akkuwischer und welche Produkte sind besonders empfehlenswert? Wie lange kann man mit einer Akkuladung reinigen und wie nachhaltig und ergiebig sind die Wassertanks? Im Heft der Stiftung Warentest (Ausgabe test05/2022) wurden sieben Akkuwischer genau unter die Lupe genommen. Der Kobold Besserwischer von Vorwerk darf sich am Ende „Testsieger“ nennen und erhält das Qualitätsurteil „GUT (2,1)“.

„Immer muss er alles besser wischen!“ – Der Kobold Besserwischer von Vorwerk bleibt seinem Werbeslogan treu und präsentiert sich im aktuellen Akkuwischer-Testbericht der Stiftung Warentest als „Testsieger“. Mit seiner innovativen 2-in-1-Technik saugt der Kobold losen Schmitz auf und wischt dabei gleichzeitig den Boden. In den von unabhängigen Instituten und nach wissenschaftlichen Methoden durchgeführten Produkttests wurden durch die Stiftung Warentest insgesamt sieben Akkuwischer der Marken Kärcher, Vorwerk, Leifheit, Pearl, Thomas, Bissell und Philips genau unter die Lupe genommen.

Getestet und bewertet wurde in den Kategorien Wischen, Handhabung, Umwelteigenschaften, Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe. Überzeugen konnte der Kobold Besserwischer vor allem durch eine „sehr gute“ Haltbarkeit (1,1), Sicherheit (1,0) und Schadstoff-Kategorie (1,0). Auch die gute (1,9) Wisch-Performance und Umwelteigenschaften (gut 1,8) stechen hervor. Somit lautet der Rat der Redaktion: Die Grundreinigung erledigt der Vorwerk Kobold VB100 inklusive Wischaufsatz SPB100 „sehr gut“. Auch hartnäckige Flecken entferne der Vorwerk ebenfalls „sehr gut“.

Seit 1966 vergleicht das Verbrauchermagazin „test“ unabhängig und objektiv Produkte des täglichen Lebens. Somit prüft die Stiftung Warentest jedes Jahr tausende Produkte in mehr als 100 Warentests.

Das Kobold VB100 Grundsystem basiert auf einem handlichen Akku-Staubsauger, der durch den cleveren Austausch des SPB100 Aufsatzes zu einem kabellosen Saugwischer mit drei individuellen Befeuchtungsstufen für fast alle Hartböden wird. Neben dem Kobold Besserwischer hält das kabellose VB100 Grundsystem auch viele weitere perfekt abgestimmte Aufsätze und Düsen bereit, die das Reinigen von Teppichen, Polstern, Matratzen und Textilien zum Kinderspiel machen – für maximale Flexibilität und weniger Geräte zu Hause!


Medienkontakt
Vorwerk Deutschland – Kobold
Markus Laux, PR-Manager
Tel. +49(0)202 564 1240
E-Mail: presse-kobold@vorwerk.de

25. Juli 2022 | 10:31 Uhr

PM-International mit Business Hero Award 2022 ausgezeichnet


Nahmen den Business Hero Award in Heiden entgegen: COO und CSO Patrick Bacher und seine Frau Dörte..


Am Wochenende vor einer Woche trafen sich die Finalisten aus über 12.000 Nominierungen in acht Kategorien in Schleswig-Holstein zur Preisverleihung des Business Hero Awards 2022. Unter den Preisträgern: PM-International. Das Fazit der Jury im Statement des Veranstalters ist eindeutig: „PM-International ist Vorreiter, Vorbild und Innovationsträger in der deutschen Wirtschaft“, und gewinnt damit in der Kategorie „Innovation Hero“.

PM-International: Vielseitig stark

Die Jury begründete ihre Entscheidung vor allem damit, dass sich PM-International vielseitig und international einsetzt. Hier stehen besonders die großen Expansionsprojekte 2022 in Großbritannien, China, Indonesien, Ungarn, Portugal, USA und Kolumbien, sowie dem afrikanischen Kontinent im Vordergrund. Auch im Gründungsland Deutschland investiert PM weiterhin verstärkt und fördert somit auch regional den Ausbau von Arbeitsplätzen.

Auch im Bereich der Unternehmensverantwortung fand die Jury einschlägige Argumente für ihre Entscheidung: PM-International hat sich zum Ziel gesetzt, alle Verpackungen bis Ende 2023 zu 100% aus recyclebarem Material herzustellen; damit nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle in seiner Branche ein. Darüber hinaus unterstützt PM als größter Unternehmenspate seit fast 20 Jahren die Kinderhilfsorganisation World Vision, mit aktuell 4.200 Patenkindern.

FitLine®: Die Innovationsmarke

Nicht nur das Unternehmen, auch die Marke überzeugte beim Wettbewerb. Die Jury führte das Innovations- und Entwicklungskonzept für die FitLine Premiumprodukte für Gesundheit, Fitness und Schönheit als einen der Hauptgründe für den Innovation Hero Preis. Im Auszug aus dem Statement des Veranstalters heißt es: „Das Team aus Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und Lebensmitteltechnikern entwickelt innovative Produktkonzepte. Besonders relevant ist das exklusive Nährstoff-Transportkonzept NTC®. Es bringt die Nährstoffe wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen.“

Die Jury hob final das gute Zusammenspiel aus Unternehmen und Marke hervor und prognostizierte: „Bei der PM-International AG gehen Gesundheit und gesundes Unternehmensmanagement Hand in Hand. Durch innovative Maßnahmen und Weiterentwicklung der Produkte hat das Unternehmen eine strahlende Zukunft vor sich.“

Über PM-International AG

Die PM-International AG entwickelt und vertreibt unter der Eigenmarke FitLine® hochwertige und größtenteils patentierte Produkte für Gesundheit, Fitness und Schönheit von innen und außen. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das Nährstoff-Transportkonzept: Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen. Um eine anhaltend hohe Produktqualität zu gewährleisten, lässt PM-International die Produkte kontinuierlich unabhängig durch den ELAB Analytics GmbH überprüfen. Der Produktkonsument gelangt via Scan eines QR-Codes auf der Produktverpackung direkt auf eine Web-Seite von ELAB Analytics GmbH und kann die Analysen einsehen. Wir glauben, dass wir das derzeit einzige Unternehmen sind, das diesen Service anbietet.

Über 700 Millionen FitLine® Produkte wurden bisher weltweit verkauft. Weit mehr als 1.000 Spitzensportler aus über 60 Disziplinen und 30 Nationen vertrauen auf FitLine Nahrungsergänzungsmittel und FitLine ist offizieller Ausrüster zahlreicher Sportverbände und Nationalmannschaften. Im Rahmen eines bislang einzigartigen Sportmarketing-Konzeptes bestehen Kooperationen mit dem Deutschen, Österreichischen, Polnischen und Kanadischen Ski Verband (DSV, ÖSV, PZN, ACA), dem Deutschen Eishockey Bund (DEB), dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR), dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), dem Europastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OPS), dem Swiss Sliding Verband (u.a. Bob), dem Schweizer Handballverband (SHV) und anderen mehr.

Weltweit vertreibt PM-International seine Premiumprodukte in 45 Ländern.

Weitere Infos unter www.pm-international.de


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05. Juli 2022 | 09:39 Uhr

Electrolux als ‘Most Wanted Employer 2022’ ausgezeichnet


Unter den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands: Electrolux; Foto: Electrolux

Gemeinsam mit der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu ermittelte die ZEIT-Verlagsgruppe 2022 erstmalig die 1.000 beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland. Dabei wurde Electrolux in seiner Kategorie mit dem ersten Platz prämiert.

„Wir sind besonders stolz und glücklich, die Auszeichnung als ‘Most Wanted Employer‘ erhalten zu haben, denn sie spiegelt die Stimmung und Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden wider”, freut sich Joy Laumann, Electrolux HR Business Partnerin Deutschland und Österreich. Das Besondere an dieser Auszeichnung: Die Daten, auf denen die Umfrage basiert, stammen zu 100 Prozent von aktuellen beziehungsweise ehemaligen Electrolux Teammitgliedern, Bewerberinnen sowie Bewerbern und wurden aus der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu bezogen. Dabei konnte das Unternehmen einen Gesamtscore von 4,3 von 5 Sternen sowie eine großartige Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent erzielen und belegt damit den ersten Platz in der Kategorie Industrie-Chemie-Papier.

Electrolux bietet Mitarbeitenden ein modernes Arbeitsumfeld am Puls der Zeit
Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ist ein fester Bestandteil des Unternehmensleitbildes von Electrolux. Um diese sicherzustellen, bietet das Unternehmen ein breites Spektrum an Initiativen und wartet mit einem eigenen Team auf, das sich dem Wohlbefinden der Belegschaft verschrieben hat. Mit im Programm: Gesundheitswochen, sportliche Aktivitäten wie Pilates, Yoga, Fußball oder der B2Run, aber auch Entlastungsmaßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch externe Beratungsdienstleister.
Ein internes, digitales Schulungsprogramm ermöglicht den Mitarbeitenden Weiterbildungen, die speziell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind. Mobiles Arbeiten und Flexibilität sind ebenso Teil der Unternehmenskultur wie ein offener Umgang mit Fehlern, um aus diesen getreu dem Motto #gemeinsamstärker zu lernen. „Gerade vor dem Hintergrund des derzeitigen Fachkräftemangels wollen wir mit unseren vielfältigen Initiativen erreichen, dass sich auch zukünftige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bewusst für uns entscheiden und langfristig bei uns bleiben“, betont Laumann.

Vielfältige Angebote für Mitarbeitende zahlen sich aus
Viele Jobsuchende verlassen sich heute auf authentische Empfehlungen auf Plattformen wie kununu. „Daher freut es uns umso mehr, wenn aktuell Beschäftigte ihre Bewertungen abgeben“, konstatiert Electrolux-Geschäftsführer Michael Geisler. „Dass diese auch gerade während der Corona-Pandemie überwiegend positiv sind, ist ein tolles Feedback für uns.“ Besonders stolz ist das Unternehmen dabei auf den Faktor Unternehmenskultur. Die Mitarbeitenden tendieren hier immer häufiger zu einer modernen, offenen Unternehmenskultur – damit liegt Electrolux über dem Branchendurchschnitt. Ein besonderer Dank für die positive Entwicklung in Sachen Unternehmensidentifika­tion gebührt laut Geisler dem HR-Team: „Unsere Personalabteilung hat einen großen Anteil an dieser Auszeichnung. Gerade während der letzten zweieinhalb Jahre stand das HR-Team angesichts der Pandemieentwicklung immer wieder vor neuen Herausforderungen, die es mit Blick auf das Wohl der Mitarbeitenden großartig gelöst hat.“

Über das Arbeitgebersiegel ‘Most Wanted Employer‘
In Zusammenarbeit mit der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu zeichnet die ZEIT-Verlagsgruppe 2022 erstmalig die 1.000 beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland aus. Dafür wurden mehr als eine Million Unternehmen und mehr als 4,9 Millionen Bewertungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf kununu analysiert. Alle 1.000 Unternehmen des finalen Rankings erreichen einen Score von mindestens vier von fünf Sternen. Bewertet wurden dabei Kriterien wie die Weiterempfehlungsrate sowie Anzahl und Score der Beurteilungen der Angestellten zum Unternehmen.

Link zur Übersicht der ausgezeichneten Unternehmen in der Kategorie Industrie-Chemie-Papier auf ZEIT ONLINE.

Electrolux ist ein weltweit führender Hausgerätehersteller, der das Leben seiner Kunden seit über 100 Jahren besser macht. Wir erfinden Geschmack, Pflege und Wohlbefinden für Millionen von Menschen neu, immer in dem Bestreben, mit unseren Innovationen und Lösungen Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu sein. Unter unseren Marken, zu denen u.a. AEG und Electrolux gehören, verkaufen wir in ca. 120 Ländern jährlich rund 60 Millionen Haushaltsgeräte. 2021 erwirtschafteten wir mit 52.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 126 Mrd. SEK (ca. 12,1 Mrd. EUR). Weitere Informationen finden Sie unter www.electroluxgroup.com.

Pressekontakt:
Christina Heinickel
aeg@kaltwasser.de
Tel.: +49 911 530 630 
Electrolux Hausgeräte GmbH
Fürther Straße 246
90429 Nürnberg
Tel.: +49 911 323 0
 
www.electrolux.com
https://newsroom.electrolux.com/de/
www.aeg.de
Sitz der Gesellschaft: Nürnberg
Geschäftsführung: Michael Geisler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Peter Greiner
Registergericht: HRB 20603
USt-IdNr: DE 811117185
05. Juli 2022 | 09:34 Uhr

Doppelt nachhaltig: Mit Ökostrom und der TURTLEBOX ins neue Zuhause

Kundinnen und Kunden, die bei lekker einen neuen Stromvertrag abschließen, erhalten einen Gutschein in Höhe von 150 Euro für nachhaltige Umzugskisten von TURTLEBOX;Foto: Turtlebox


100 Prozent Ökostrom und nachhaltige Umzugskisten. Dieses Angebot macht der bundesweite Energieanbieter lekker Kunden, die einen neuen Stromvertrag abschließen wollen. Sie erhalten einen Gutschein in Höhe von 150€, mit dem sie sich für ihren Umzug nachhaltige Umzugskisten beim lekker-Kooperationspartner, der TURTLEBOX GmbH, mieten können.

Die TURTLEBOX besteht zu 30 Prozent aus recyceltem Kunststoff, ist bruchsicher und besonders langlebig, die Entsorgung von Kartonagen entfällt. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Umzugskarton reduziert sich die CO2-Emission so um 87 Prozent. Die Boxen sind passgenau stapelbar, was einen Umzug praktischer und schneller macht.

„Laut einer Studie treten im Umzugsfall die größten Schwierigkeiten beim Möbeltransport sowie beim Packen und Tragen der Umzugskisten auf. Wir freuen uns daher sehr, dass wir unseren Stromkunden mit den Mietboxen unseres Kooperationspartners eine praktische und zugleich umweltfreundliche Lösung für ihren Umzug anbieten können“, sagt Simone Deckers, Geschäftsführerin Kunde/Markt von lekker. „2020 gingen 1,7 Mio. Lieferantenwechsel auf Um- und Einzüge zurück. Diesen Kunden können wir nun ein bedürfnisorientiertes Produkt anbieten, das sehr nah an unserem Kerngeschäft Energievertrieb ist.“

Das neue Angebot wird auf der Unternehmensseite lekker.de, der TURTLEBOX-Webseite oder über gezielte Onlinekampagnen vertrieben. Die Boxen werden entweder geliefert oder können gegen einen Preisnachlass an zahlreichen Standorten abgeholt werden.

Über die TURTLEBOX GmbH:

Aufgrund eigener Umzugserfahrungen entwickelte Unternehmensgründer Oliver Mund 2012 in München ein smartes Kreislauflaufsystem für Umzugsboxen. Dafür verlieh Die Stadt München TURTLEBOX 2013 den Deutschen Umweltpreis. Die Vision des Unternehmens: Umzug ohne Müll. Daran arbeiten aktuell 15 Mitarbeiter. An 20 Standorten in ganz Deutschland werden über 50.000 Boxen zirkuliert. Die Produktpalette besteht aus Boxen in zwei Größen, einer Sackkarre und Roller für den einfachen Transport, sowie Plomben für den Verschluss der Kisten beim Transport sensibler Daten. Die Boxen werden entweder geliefert oder können gegen einen Preisnachlass abgeholt werden.

29. Juni 2022 | 09:31 Uhr

PM-International zum 20. Mal mit dem TOP 100 Siegel ausgezeichnet

Preisverleihung TOP 100: Ranga Yogeshwar (Mitte) mit PM-International CFO Gerd Niedernhuber und Bettina Niedernhuber (@compamedia)


Ehrung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar würdigt die PM-International AG aus Speyer anlässlich ihres Erfolges beim Innovationswettbewerb TOP 100*. Das Unternehmen gehört bereits zum 20. Mal zu den Top-Innovatoren und ist damit das erfolgreichste Unternehmen der TOP 100-Geschichte. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit fand am Wochenende in Frankfurt am Main für alle Mittelständler statt. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte PM-International in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmensporträt heißt es (Auszug):

„Jedes Produkt muss Eigenschaften haben, die kein Wettbewerber in dieser Form anbietet – sei es besondere Wirksamkeit oder erhöhte Anwendungssicherheit. Diese Philosophie lebt PM-International. Der 20-malige Top-Innovator entwickelt und produziert Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte der Eigenmarke „FitLine“. Mehr als die Hälfte des Umsatzes erzielt er mit neuen oder verbesserten Artikeln. Die Innovationskraft des Unternehmens fußt auf seinem vorbildlichen Innovationsklima. Mitarbeiter aller Hierarchiestufen haben überdurchschnittliche Freiräume und werden immer wieder ermuntert, Ideen und Vorschläge einzubringen. So hatte ein Mitarbeiter vorgeschlagen, für das Verpacken der Produkte auf Europaletten dünnere Plastikfolien zu verwenden. Nach etlichen Versuchen fand man das geeignete Material und benötigt nun 20 Prozent weniger Plastik. Wichtig sei es, so die Erfahrung von Vorstand Patrick Bacher, stetig Quellen für Innovationsimpulse anzuzapfen.“


TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurch-schnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin und impulse den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

* Ermittelt unter den am kostenpflichtigen Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen


Über PM-International AG

Die PM-International AG entwickelt und vertreibt unter der Eigenmarke FitLine® hochwertige und größtenteils patentierte Produkte für Gesundheit, Fitness und Schönheit von innen und außen. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das Nährstoff-Transportkonzept: Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen. Um eine anhaltend hohe Produktqualität zu gewährleisten, lässt PM-International die Produkte kontinuierlich unabhängig durch den ELAB Analytics GmbH überprüfen. Der Produktkonsument gelangt via Scan eines QR-Codes auf der Produktverpackung direkt auf eine Web-Seite von ELAB Analytics GmbH und kann die Analysen einsehen. Wir glauben, dass wir das derzeit einzige Unternehmen sind, das diesen Service anbietet.

Über 700 Millionen FitLine® Produkte wurden bisher weltweit verkauft. Weit mehr als 1.000 Spitzensportler aus über 60 Disziplinen und 30 Nationen vertrauen auf FitLine Nahrungsergänzungsmittel und FitLine ist offizieller Ausrüster zahlreicher Sportverbände und Nationalmannschaften. Im Rahmen eines bislang einzigartigen Sportmarketing-Konzeptes bestehen Kooperationen mit dem Deutschen, Österreichischen, Polnischen und Kanadischen Ski Verband (DSV, ÖSV, PZN, ACA), dem Deutschen Eishockey Bund (DEB), dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR), dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), dem Europastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OPS), dem Swiss Sliding Verband (u.a. Bob), dem Schweizer Handballverband (SHV) und anderen mehr.

Weltweit vertreibt PM-International seine Premiumprodukte in 45 Ländern.

Weitere Infos unter www.pm-international.de


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29. Juni 2022 | 09:07 Uhr

Ranga Yogeshwar gratuliert Mary Kay zum Sprung in die TOP 100

Elke Kopp, General Manager Mary Kay & Ranga Yogeshwar (©compamedia GmbH)


München – Ehrung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar würdigt die Mary Kay Cosmetics GmbH aus München anlässlich ihres Erfolges beim Innovationswettbewerb TOP 100. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit fand am Freitagabend, 24. Juni, in Frankfurt am Main für alle Mittelständler statt, die am Jahresanfang mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden sind. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte Mary Kay in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“.

Insgesamt hatten sich dieses Jahr 436 Unternehmen in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren um das Innovationssiegel beworben. 294 waren erfolgreich und nehmen nun auf dem Summit die persönliche Gratulation von Ranga Yogeshwar entgegen. Dieser weist auf die Vorbildfunktion der Preisträger hin: „Innovatoren sind Vordenker, aber immer auch Vormacher“, sagt Yogeshwar. „Sie stellen ihre Produkte auf den Prüfstand und fragen sich, welche Anforderungen eine ökologische Gesellschaft und eine klimagerechte Welt stellen werden. Und sie prüfen, welche Möglichkeiten und Herausforderungen die zunehmende Digitalisierung für Kooperationsformen, soziale Beziehungen und somit auch für die Mitarbeiterbindung mit sich bringen wird.“

Die Innovationskraft der Bewerber haben Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team während des Wettbewerbs anhand von mehr als 100 Leistungsindikatoren in fünf Kategorien überprüft. Für die Forscher ist besonders wichtig, ob die Innovationen eines Unternehmens nur ein Zufallsprodukt sind oder aber systematisch geplant werden und damit auch in der Zukunft wiederholbar sind (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien).

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmensporträt heißt es (Auszug):

Als Mary Kay Ash ihr Kosmetikunternehmen 1963 in den USA gründete, war sie ihrer Zeit voraus: Ihr Anliegen war es, die Selbstständigkeit von Frauen zu fördern und ihre Chancen zu verbessern, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Die deutsche Niederlassung von Mary Kay folgt dieser Zielsetzung auch heute noch. Fast ausschließlich Frauen entwickeln hier in einer vertrauensvollen Atmosphäre neue Ideen. Über allem steht das Credo „Make things better”. Um dieses Ziel zu erreichen, wird permanent überlegt, wie sich Prozesse effizienter gestalten lassen, wie Innovationen das Unternehmen noch besser machen können und wie sich jede Einzelne weiterentwickeln kann. Das Team Deutschland war innerhalb der Unternehmensgruppe das weltweit erste, das ein ganzheitliches E-Commerce-System nutzte. „Wir hatten als Beautyunter-nehmen bisher nie einen digitalen Fokus“, erklärt Geschäftsführerin Elke Kopp. „Um wettbewerbsfähig zu bleiben, mussten wir uns verändern.“ Mary Kay schaffte zudem automatisierte Prozesse für das ohnehin bereits gut eingespielte Team und schenkte den Mitarbeitern damit mehr Zeit für kreative oder strategische Überlegungen.

Zum vollständigen Porträt geht’s hier: www.top100.de/die-top-innovatoren.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin und impulse den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

ÜBER MARY KAY®
Von den bescheidenen Anfängen entwickelte sich das 1963 von Mary Kay Ash in Dallas, Texas, gegründete Unternehmen zu einer der bekanntesten Beauty-Marken weltweit. Die Mission von Mary Kay® ist es, das Leben von Frauen auf der ganzen Welt zu bereichern – jetzt und für immer. Der Erfolg der Marke basiert auf der Entwicklung innovativer, hochwirksamer Produkte. Mary Kay® investiert jährlich mehrere Millionen Dollar in die Forschung und führt hunderttausende Tests durch, um sicherzustellen, dass alle Produkte von Mary Kay® höchste Sicherheits-, Wirksamkeits- und Qualitätsstandards erfüllen. Derzeit hält Mary Kay® über 1.500 Patente für Produkte, neueste Technologien und Verpackungsdesigns. Damit gehört Mary Kay® zu den größten Innovationsträgern in der Direktvertriebs- und Kosmetikbranche. Mary Kay®-Produkte werden exklusiv über selbständige Schönheits-Consultants vertrieben. Mehr Infos unter www.marykay.de.

Ansprechpartnerin
Mary Kay Cosmetics GmbH
Stefanie Huber
Kistlerhofstrasse 75
81379 München
Telefon: 089 800900-263
stefanie.huber@mkcorp.com
https://www.marykay.de/

Ansprechpartner
compamedia GmbH
Sven Kamerar
Nußdorfer Straße 4
88662 Überlingen
Telefon: 07551 94986-33
presse@compamedia.de
www.top100.de

28. Juni 2022 | 01:18 Uhr

Report: Solar-Häuser können zehn Kohlekraftwerke ersetzen

  • Potential für die Energiewende im Eigenheim bisher kaum ausgeschöpft
  • Prosumer Index bei 9,5 von 100 Punkten
  • Investitionen in Solar, Wärmepumpe und Elektroauto zahlen sich aus

Angesichts stark steigender Preise für Strom, Gas und Öl sowie einem drohenden Gasembargo streben immer mehr Eigenheimbesitzer*innen nach Energieunabhängigkeit. Der LichtBlick Prosumer-Report 2022, der auf Datenanalysen von EUPD Research beruht, untersucht erstmals umfassend den Stand und das Potential der Energiewende im Ein- und Zweifamilienhaus.

Prosumer sind Produzent*innen (PROducer) und Konsument*innen (conSUMER) von Solarstrom. Sie erzeugen einen Großteil ihres Energiebedarfs selbst. 10,8 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland eigenen wirtschaftlichen Einsatz von Solaranlagen. Sie bilden das Prosumer Potential.

Schlüsseltechnologie Photovoltaik am weitesten verbreitet

Der Report untersucht sieben Schlüssel-Technologien für die Energiewende im Eigenheim. Am weitesten verbreitet sind bisher Solaranlagen, 16 Prozent aller 10,8 Millionen solarfähigen Eigenheime produzieren bereits Sonnenstrom. Strombetriebene Wärmepumpen kommen in acht Prozent der Eigenheime zum Einsatz. Weitere relevante Technologien sind Heimspeicher (vier Prozent), Elektroautos (drei Prozent), Wallboxen (acht Prozent), Smart Meter (drei Prozent) und Energie Management Systeme (zwei Prozent). Die gute Nachricht ist: Das Zubau-Tempo hat 2021 bei fast allen Technologien angezogen.

Der für den Report entwickelte Prosumer-Index gewichtet die Technologien und vergleicht ihre aktuelle Verbreitung mit ihrem Potential. 2022 liegt der Prosumer Index bei 9,5 von 100 möglichen Punkten. „Das Potential für die Energiewende im Eigenheim ist riesig, wird bisher allerdings kaum ausgeschöpft“, so LichtBlick Sprecher Ralph Kampwirth. EUPD Research wird den Index jährlich aktualisieren.

Energiebedarf sinkt beim Umstieg auf Strom um zwei Drittel

Der Report zeigt auf, das Haus-Kraftwerke eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung spielen können. Werden alle Prosumer Häuser mit Solaranlagen ausgestattet, können sie 96 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr erzeugen und so zehn mittlere Kohlekraftwerke ersetzen.

Strom kann deutlich effizienter in Wärme und Mobilität umgewandelt werden kann als Gas oder Öl. Bei einem vollständigen Umstieg der 10,8 Millionen potentiellen Prosumer auf Stromheizungen und Elektromobilität sinkt ihr Energiebedarf um 65 Prozent – von heute 336 auf 119 Milliarden Kilowattstunden. Künftig können Prosumer also vier Fünftel ihres gesamten Energiebedarfes selbst erzeugen. Zum Vergleich: Heute entspricht die Solarstromproduktion auf Eigenheimen nur vier Prozent des Bedarfes aller potentiellen Prosumer.

Modellrechnung: Deutlich sinkende Energiekosten im klimaneutralen Haus

Mit Investitionen in Photovoltaik, Heimspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos machen sich Hausbesitzer*innen weitgehend unabhängig von steigenden Energiepreisen. Das zeigen zwei Modellrechnungen für die Sanierung und den Neubau von Einfamilienhäusern, die über 20 Jahre Investitions- und Energiekosten von fossilen und erneuerbaren Lösungen in unterschiedlichen Energiepreis-Szenarien vergleichen. Im Schnitt liegt die Kostenersparnis für Eigenheimbesitzer*innen zwischen 25 und 36 Prozent bzw. 32.000 bis 55.000 Euro. Bei dauerhaft hohen Energiepreisen und einer intelligenten Vermarktung von überschüssigem Solarstrom an der Börse steigt das Sparpotential auf bis zu 54 Prozent bzw. 95.000 Euro.

Da Solarstrom kein CO2 erzeugt, fällt auch die Klimabilanz für Strom, Heizung und Mobilität sehr positiv aus. Prosumer vermeiden im gleichen Zeitraum bis zu 81 Tonnen CO2.

Virtuelle Kraftwerke – der schlummernde Energiewende-Gigant

„Durch die Digitalisierung und Vernetzung von Solaranlagen, Speichern, Wärmepumpen und Elektroautos kann die Wirtschaftlichkeit von weitgehend enerigeautarken Häusern in Zukunft weiter verbessert werden“ erläutert LichtBlick Prosumer Experte René Zerwes. So liegen die Erlöse aus der Vermarktung von überschüssigem Solarstrom an der Strombörse dreimal höher als die Erträge aus der Einspeisevergütung nach dem EEG. Bisher nehmen erst weniger als ein Prozent aller Prosumer schon entsprechende Vermarktungsangebote von Versorgern oder alternative Optionen wie Teilnahme an Strom-Communities wahr.

Die Investitionen von Privatleuten in neue Technologien bringt weitere Vorteile für das Energiesystem. Durch den Wechsel von Verbrennern auf reine Elektroautos wird in Summe eine Batteriekapazität von 860 Millionen Kilowattstunden Strom aufgebaut. Das ist zwanzig Mal mehr, als heute dem Strommarkt an Speichern zur Verfügung steht. Durch die Vernetzung in virtuellen Kraftwerken und die Zukunftstechnologie bidirektionales Laden kann dieses Potential zum Beispiel für die Stabilisierung der Stromnetze mobilisiert werden.

Entbürokratisierung und Digitalisierung erforderlich

Für Eigenheimbesitzer*innen ist der Weg zur Energieautarkie nach wie vor mit vielen bürokratischen Hürden versehen. So fehlt es an der Möglichkeit, Solaranlagen oder Speicher schnell und unkompliziert digital anzumelden. „Um das Potential der Energiewende im Eigenheim schnell zu heben, muss die Politik den analogen Hürdenlauf zum Haus-Kraftwerk in einen digitalen Spaziergang verwandeln“, fordert LichtBlick Sprecher Kampwirth. Bundesweit einheitliche Anschlussbedingungen, eine Clearingstelle bei Konflikten mit Netzbetreibern sowie die einfache Teilnahme an den Energiemärkten würden den Wandel erheblich beschleunigen.

Weitere Informationen:

Der LichtBlick Prosumer Report 2022 kann unter www.lichtblick.de/prosumer2022 heruntergeladen werden.

Über LichtBlick:

Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien stark zu machen. Heute ist Ökostrom in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Darum geht LichtBlick weiter und setzt sich für nichts ein: nichts an CO2. Als Deutschlands führender Anbieter versorgt LichtBlick bundesweit mehr als 1,7 Millionen Menschen (das entspricht rund einer Million Energieverträge) mit klimaneutraler Energie für zuhause und unterwegs. Über 470 LichtBlickende entwickeln Produkte und Services für einen klimaneutralen Lebensstil. 2021 erreichte LichtBlick einen Umsatz von 1,14 Milliarden Euro. LichtBlick gehört zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco. Info: www.lichtblick.de

Kontakt:

Ralph Kampwirth, Director Communication & Public Affairs, Tel. 040-6360-1208, ralph.kampwirth@lichtblick.de

LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg